Feuerland & das wilde Patagonien entdecken
Inklusivleistungen
- Linienflug in der Economy-Class von Frankfurt nach Buenos Aires und zurück von Santiago de Chile (Umsteigeverbindung)
- Inlandsflug von Buenos Aires nach Ushuaia in der Economy-Class
- Flughafen-Transfers in Buenos Aires, Ushuaia und Santiago
- 3 x Übernachtung in einem einfacheren Hotel/Pension mit Dusche/WC
- Besuch des Zentrums von Santiago und Stadtrundfahrt in Buenos Aires
- Ausflug zum Nationalpark Tierra del Fuego inkl. Eintritt
- 11 x Übernachtung in Mittelklasse-Hotels mit Dusche/WC
- 14 x Frühstück (landesüblich), 1 x Asado-Abendessen
- Busrundreise im modernen örtlichen Reisebus ab Ushuaia bis Santiago
- Orientierungsfahrt/-gang in Punta Arenas und Los Antiguos
- Ausflug zum Nationalpark Torres del Paine inkl. Eintritt
- Ausflug zum Nationalpark Los Glaciares inkl. Eintritt und Perito Moreno-Gletscher
- Wanderung zum Wasserfall „Salto El Condor“ (wetterbeding)
- Fahrt entlang der Patagonischen Fjorde und durch den Cuesta Quelat- Nationalpark
- Eintritt Kaskaden von Petrohué und Lago Todos Los Santos
- Besuch des Fisch- und Gemüsemarktes Mercado Fluvial in Valdivia
- Besichtig des Wasserfalls „Salto del Laja“
- Örtliche deutschsprechende Reiseleitung in Buenos Aires (Tag 2-3)
- Örtliche deutschsprechende Reiseleitung in Ushuaia und Tierra del Fuego (Tag 3)
- Ständige deutschsprechende Reiseleitung ab Ushuaia bis Santiago (Tag 4-16)
- Rail & Fly 2. Klasse inkl. ICE-Nutzung & Fahrten in den Verkehrsverbünden bei deutschen Abflughäfen
nicht inkludierte Leistungen
- Getränke und nicht angeführte Mahlzeiten
- Versicherungen
- Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
- Alle nicht angeführten Leistungen
Zug zum Flug
Verpflegung
Ihre Verpflegung während der Rundreise bestehend aus:
- Täglich landesübliches Frühstück
- 1 x Abendessen (typisches Asado)
Wunschleistung
- Aufpreis Einzelzimmer: ab € 999,- p.P.
- Buchbar und zahlbar vor Ort:
- 2. Tag: Tangoshow inkl. Abendessen: ca. € 120.- p. P.
- 5. Tag: Bootsausflug zur Pinguininsel Isla Magdalena (ca. 4-5 Std., wetterbedingt!): ca. € 130.- p. P.
- 7. Tag: Bootsfahrt am Lago Argentino (ca. 1 Std., wetterbedingt!): ca. € 80.- p. P.
- 12. Tag: Bootsfahrt am Lago Todos Los Santos (ca. 30 Min., wetterbedingt!): ca. € 25.- p. P.
- 12. Tag: Ausflug nach Frutillar: ca. € 39.- p. P.
- 13. Tag: Bootsfahrt in Valdivia (ca. 1 Std.): ca. € 19.- p. P.
- 15. Tag: Ausflug nach Valparaíso inkl. Weinprobe: ca. € 95.- p. P.
Lage:
Ausstattung:
Unterbringung:
Sport/Unterhaltung/Wellness:
Hinweise:
Bitte beachten Sie auch, dass die Straßen in Südamerika in teils schlechtem Zustand sind und während der Reise ca. 400 km auf Schotterpisten zurückgelegt werden.
Trinkgelder sind auch in Südamerika in der Dienstleistung ein Teil des Einkommens. Empfohlen wird für das Servicepersonal ca. 10 % des Rechnungsbetrages, Kofferträger USD 1 pro Weg/Koffer, Zimmermädchen USD 1 pro Tag, für den Reiseleiter und Busfahrer empfehlen wir je USD 4 pro Tag/Person. Trinkgelder an Reiseleiter/Busfahrer stellen einen Teil des Einkommens dar und sollten immer persönlich in einem Umschlag übergeben werden.
- Regionsbeschreibung
Auf dieser Traumreise wird der Süden von Chile und Argentinien vereint, zwei faszinierende Länder, die sowohl viele Gemeinsamkeiten als auch Gegensätze aufweisen. Buenos Aires, Argentiniens Hauptstadt ist eine der faszinierendsten Metropolen der Welt. Die Stadt am Río de la Plata gilt als eine der verführerischsten Städte Lateinamerikas mit einem schier unendlichen Angebot kulturellen Lebens: der Tango, die Literatur, die Musik, das Theater und das Nachtleben lassen diese Stadt zum besonderen Erlebnis werden. Ushuaia ist die südlichste Stadt Argentiniens und liegt am Beagle-Kanal, an der Küste von Feuerland. Diese faszinierende Region ist geprägt von atemberaubenden Landschaften, einer einzigartigen Flora und Fauna sowie einer reichen Geschichte. Patagonien, Land der Verheißung, des Windes und der Träume, geprägt von einer endlosen unberührten Natur, perfekt geformten Vulkanen, nebelverhangenen Fjorden, üppigen Urwäldern, hängenden Gletschern, türkisschimmernden Seen und einer sagenhaften Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren. Punta Arenas ist die südlichste Großstadt der Welt und liegt malerisch an der Magellanstraße. Beeindruckend ist die wildromantische Schönheit des Torres del Paine-Nationalparks. Die fantastische Gletscherwelt des Perito Moreno ist ein weiterer Höhepunkt Patagoniens. Unterwegs auf der Panamericana, der Carretera Austral und der Ruta National 40 führt die Reise durch den „Großen Süden“ Chiles. Entlang des Pazifiks begleitet Sie eine üppige Vegetation mit riesigen Nalcapflanzen und Farnen. In der „chilenischen Schweiz“ begeben Sie sich auf die Spuren der Einwanderer. Mit unauslöschlichen Eindrücken treten Sie aus Chiles Metropole Santiago, die zu den beliebtesten, modernsten und sichersten Städten Südamerikas gehört, die Rückreise nach Europa an.
- Reiseverlauf
1. Tag, Anreise
Flug nach Buenos Aires.
2. Tag, Ankunft – Buenos Aires
Nach der Ankunft am Flughafen beginnt eine ca. 4-stündige Stadtrundfahrt mit einem örtlichen Guide durch Buenos Aires mit den Highlights der Stadt. Die Stadtrundfahrt endet am Hotel. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Abends können Sie noch fakultativ an einer Tangoshow mit Abendessen teilnehmen (buchbar und zahlbar vor Ort).
3. Tag, Buenos Aires – Ushuaia
Am frühen Morgen fliegen Sie weiter nach Ushuaia. Ushuaia ist die südlichste Stadt Argentiniens und liegt am Beagle-Kanal und wird oft als die „südlichste Stadt der Welt“ bezeichnet. Ein Highlight ist ein Ausflug in den Tierra del Fuego-Nationalpark. Bei einer Rundfahrt wird Ihnen die Schönheit des Parks mit seiner besonderen Fauna vorgestellt. Genießen Sie den Rest des Tages in Ushuaia.
4. Tag, Ushuaia – Punta Arenas/Chile
Sie verlassen am Morgen Ushuaia und fahren durch die abwechslungsreiche Natur in Richtung Chile. Nach einer Fährüberfahrt erreichen Sie Chile und fahren nach Punta Arenas, die am südlichsten gelegene Großstadt der Welt. Hier begegnet Ihnen eine bunte Mischung von Immigranten aus vielen Ländern Europas, die die Stadt an der Magellanstraße geprägt haben. Besonders beeindruckend ist die Aussicht vom Hügel Cerro la Cruz, von wo aus der Blick über die bunten Dächer der Stadt bis hinüber über die Magellanstraße zur Silhouette Feuerlands schweift. Eine weitere Sehenswürdigkeit der Stadt ist die Plaza de Armas mit dem Magellan-Denkmal, das die Beziehung zwischen Eroberer und einheimischen Indios deutlich darstellt.
5. Tag, Punta Arenas – Puerto Natales
Am Vormittag haben Sie Freizeit in Punta Arenas, um die Stadt selbst zu erkunden. (Das Gepäck wird nach dem Check-out im Bus verwahrt). Fakultativ können Sie mit dem Boot zur Isla Magdalena fahren (buchbar und zahlbar vor Ort). Sie segeln entlang an einer atemberaubenden Küstenlandschaft und gelangen zu einem malerischen Naturschutzgebiet. Bei einer Wanderung mit einem sachkundigen Führer beobachten Sie hautnah Pinguine.
Nachmittags weiterreise in Richtung Norden. Ein grandioser Anblick ist das schon bald sichtbare Paine Massiv, das wie eine gigantische Festung in dieser urweltlichen Naturlandschaft auftaucht. Puerto Natales, am Fjord Ultima Esperanza ist Ihr Ziel. Als erster erforschte Juan Fernández Ladrillero 1557 die Gegend um Puerto Natales auf seinem Weg zur Magellanstraße. Im Gebiet lebten die Ureinwohner Kawéskar und Aonikenk. Um den Ultima-Esperanza-Fjord, an dem die Stadt liegt, kam es in der Zeit darauf zu einem Grenzstreit zwischen Chile und Argentinien, der erst 1902 beigelegt wurde. 1894 nannten die deutschen Einwanderer Ernst von Heinz und Kurt Meyer einen von ihnen am 24. Dezember entdeckten kleinen Fluss im Norden der heutigen Stadt „Natalis“ (nach Christi Geburt). Von diesem Fluss erhielt Siedlung ihren Namen.
6. Tag, Puerto Natales – Torres del Paine – El Calafate/Argentinien
Auf der Weiterfahrt in Richtung argentinischer Grenze bekommen Sie einige märchenhafte Anblicke des Paine-Massivs zusehen. Im Nationalpark Torres del Paine erwarten Sie großartige Szenerien mit azurblauen Lagunen vor gleißenden Gletschern, schäumende Flüsse in zimtfarbenen Pampasteppen, gischtende Wasserfälle und dazu eine faszinierende Andenflora und -fauna. Die Laguna Azul bietet bei guten Wetterbedingungen perfekte Motive mit den berühmten „Cuernos“, den Hörnern, „Torres“, den Türmen des Paine Massivs und grasenden Guanakos als Protagonisten. Nach der Grenzüberquerung zu Argentinien sind je nach Jahreszeit reitende Gauchos zu sehen, die, unterstützt von abgerichteten Hunden, ihre Schafherden von der Estancia zu den Weiden treiben. Durch die Steppenlandschaft der Meseta Vizcachas fahren Sie nach El Calafate, der „Welthauptstadt“ der Gletscher am Lago Argentino.
7. Tag, El Calafate – Los Glaciares – Perito Moreno-Gletscher – El Calafate
Heute unternehmen Sie einen Ausflug zum weltberühmten Perito Moreno-Gletscher, der sich westlich von El Calafate im Nationalpark Los Glaciares befindet. Auf Laufstegen gelangen Sie zu den Aussichtsplattformen am Seeufer des Lago Argentino, die sich direkt gegenüber dem Perito Moreno-Gletscher befinden. Mit etwas Glück erleben Sie, wie riesige Eisnadeln unter lautem Getöse in den smaragdgrünen See stürzen. Der Anblick des kalbenden Gletschers gehört mit Sicherheit zu den großen Erlebnissen Südpatagoniens. Hier können Sie vom Bootshafen Bajo Las Sombras aus eine 1-stündige Bootsfahrt unternehmen (fakultativ, buchbar und zahlbar vor Ort) oder die Zeit für eine kurze Wanderung am Gletscher nutzen. Den Rest des Tages können Sie in der touristischen geprägten Stadt El Calafate ausklingen lassen.
8. Tag, El Calafate – Perito Moreno
Zeitiger Aufbruch, denn heute erwartet Sie eine landschaftlich abwechslungsreiche Strecke. Die 5000 km lange Ruta 40 gehört zu den legendärsten und abenteuerlichsten Fernstraßen des südamerikanischen Kontinents. Die Traumstraße folgt dem Verlauf der Anden und verbindet La Quiaca an der bolivianischen Grenze und Cabo Virgenes in Patagonien. Sie folgen einem Teilstück der Ruta 40 auf 650 km in Richtung Norden durch die einsame patagonische Steppe. Am Wegesrand lassen sich zahlreiche Guanakos, Choiques (ein Straußenvogel), Gürteltiere und Wildpferde beobachten. Auch den Andenkondor – mit einer Flügelspannweite bis zu drei Metern – kann man hier mit etwas Glück elegant am Himmel fliegen sehen. Am Abend erreichen Sie Perito Moreno.
9. Tag, Perito Moreno – Coyhaique/Chile
Bevor Sie die Grenze zu Chile überqueren, besuchen Sie noch die argentinische Stadt Los Antiguos. Bekannt ist hier das Kirschfest, das alljährlich stattfindet. Durch das Mikroklima gedeihen hier Früchte wie Aprikosen und Kirschen. Der Ort ist durch seine Lage auch zu einem Tourismuszentrum geworden. Skifahren, Wandern und Bootsausflüge sind begehrt. Coyhaique (45.000 Einwohner), ist die Hauptstadt der Region Aysén, wo Sie heute übernachten.
10. Tag, Coyhaique – Yelcho
Sie folgen der Carretera nordwärts mit einer kontrastreichen Szenerie. Eine Fahrt mit großartigen Panoramablicken auf vergletscherte Berge und rauschende Wasserfälle sowie riesige Nalcapflanzen und Farnen, die wild am Wegesrand wachsen. Beeindruckend ist auch der Anblick des Hängegletschers Ventisquero Colgante. Nach der herrlichen Panoramafahrt durch den Cuesta Quelat Nationalpark und einer Wanderung zum Salto del Condor erreichen Sie das Dorf Puyuhuapi, das in den 30er Jahren von mehreren Familien aus dem Sudetenland gegründet wurde. Die schöne Lage und die alten Holzhäuser aus der Gründerzeit bieten jede Menge Fotomotive.
11. Tag, Yelcho – Chaitén – Fährfahrt durch die patagonischen Fjorde – Puerto Varas
Nach einem zeitigen Aufbruch geht die Reise zunächst nach Chaitén, einem Dorf, das nach einem Vulkanausbruch zerstört wurde und heute wieder zu neuem Leben erwacht ist. Hier werden Sie die Kraft eines Vulkanausbruches hautnah zu sehen bekommen. Im Pumalin Nationalpark, sind heute noch die Spuren des Ausbruchs zu sehen. Am kleinen Fährableger von Caleta Gonzalo endet die Carretera Austral abrupt an einem Fjord. Von nun an geht es mit Fährschiffen weiter durch die Traumwelt der patagonischen Fjorde (Schifffahrt ca. 6 Std.). Wieder Festland unter den Füßen, fahren Sie entlang der Küstenregion von Puerto Mont und erreichen am späten Abend Puerto Varas, das herrlich am Lago Llanquihue liegt.
12. Tag, Puerto Varas und Umgebung
Sie befinden sich im chilenischen Seengebiet, das zu den schönsten Regionen Südamerikas zählt und deshalb auch als die „chilenische Schweiz“ bezeichnet wird. Die 60 km lange Fahrt zum Vicenté Rosales Nationalpark führt entlang des Lago Llanquihue mit traumhaften Ausblicken auf die Vulkane Osorno, Calbuco, Puntiguado und Tronador. Am Fluss Petrohué, der zum Nationalpark Vicenté Perez Rosales gehört, befinden sich die herrlichen Kaskaden von Petrohué. Anschließend fahren Sie zum Lago Todos Los Santos. Spazieren Sie am Seeufer entlang, statten Sie dem kleinen Pionier-Museum einen Besuch ab (Eintritt nicht inklusive) oder nehmen Sie an einer ca. 30-minütigen fakultativen Bootstour mit einem überwältigenden Blick auf den Vulkan Osorno teil (wetterbedingt, buchbar und zahlbar vor Ort). Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Entspannen Sie im Hotel oder unternehmen Sie einen fakultativen Ausflug nach Frutillar (buchbar und zahlbar vor Ort), das mit seinem alpenländischen Charme überrascht. Interessant ist vor allem die Besichtigung des Freilichtmuseums "Mueso Colonial Alemán", wo Ihnen hautnah die deutsche Besiedlungsgeschichte begegnet.
13. Tag, Puerto Varas – Valdivia – Los Ángeles
Auf der Ruta 5, wie die Panamericana in Chile heißt, geht die Fahrt weiter nach Valdivia. Sehenswert ist der Fisch- und Gemüsemarkt Mercado Fluvial direkt am Fluss, wo Seelöwen sich um die Fischabfälle der Händler mit den Pelikanen und Kormoranen streiten. Sie haben hier auch die Gelegenheit, etwas Freizeit zu verbringen oder eine fakultative Bootstour zu unternehmen (buchbar und zahlbar vor Ort). Nach einer Mittagspause geht die Fahrt weiter über die Ruta 5, vorbei an Temuco, durch das Mapuche-Gebiet. Die Konflikte zwischen den Siedlern und den Ureinwohnern sind hier immer wieder zu erkennen. Der Wasserfall Salto del Laja, den Sie besuchen werden, gehört in Chile zu den wichtigsten Attraktionen. Fotostopp und Fahrt zum Hotel in Los Ángeles.
14. Tag, Los Ángeles – Santiago
Der heutige Streckenabschnitt bis nach Santiago führt durch eines der fruchtbarsten Gebiete des Landes. Hier werden Wein, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Rindfleisch und Milchprodukte für das ganze Land und den Export produziert. Gegen Mittag erreichen Sie bei San Javier das Maule-Tal, das neben dem Valle de Maipo die „Wiege des chilenischen Weinbaus“ ist. Sie besuchen ein Weingut und können sich bei einer Degustation selbst von der Qualität des Weines überzeugen. Alle roten und weißen Rebsorten werden im Valle del Maule angepflanzt, wobei die roten Weine besonders hochwertig sind. Gegen Abend erreichen Sie Chiles sechs Millionen Metropole Santiago. Ihr Hotel befindet sich im modernen Stadtteil Providencia.
15. Tag, Santiago (opt. Ausflug nach Valparaíso)
Der Tag steht Ihnen zur Verfügung, um diese quirlige Stadt mit ihren vielen kleinen Geschäften und Restaurants zu erkunden. Zu empfehlen ist auch ein Ausflug zum nahegelegenen Cerro San Cristobal mit einem herrlichen Rundumblick über die Stadt.
Fakultativ können Sie an einem Ausflug an die Pazifikküste nach Valparaíso teilnehmen (buchbar und zahlbar vor Ort). Nachdem Sie den Großraum Santiago und das Küstengebirge hinter sich gelassen haben, passieren Sie das grüne Casablanca-Tal, ein Weinanbaugebiet, das berühmt ist für seine exzellenten Weißweine. Die von 40 Hügeln umgebene Stadt Valparaíso – für die meisten Chilenen die schönste Stadt des Landes und UNESCO-Welterbe – wird von ihrem Hafen, ihren alten Standseilbahnen und den bunten Häusern geprägt. Sie unternehmen einen geführten Spaziergang durch die bunte und lebendige Hafenstadt. Dabei haben Sie die Möglichkeit, mit einem nostalgischen Aufzug hinauf in die Oberstadt zu fahren. Dort können Sie durch die verwinkelten, malerischen Gassen mit ihren farbenfrohen Häusern schlendern. Nachmittags Rückfahrt nach Santiago.
16. Tag, Santiago – Rückreise
Je nach Abflug haben Sie noch Zeit zur freien Verfügung. Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Europa.
17. Tag, Rückreise
Ankunft in Europa.
Programmänderungen vorbehalten! Örtliche Gegebenheiten oder aktuelle Anlässe sind manchmal der Grund für Änderungen des Reiseprogramms. Sofern dies keine Leistungseinbußen mit sich bringt, obliegt es dem örtlichen Reiseleiter, Änderungen im Ablauf vorzunehmen.
Mindestteilnehmerzahl: 18 Personen.
Einreisebestimmungen: Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Argentinien und Chile einen zum Zeitpunkt der Einreise noch mindestens sechs Monate gültigen Reisepass.
Für die Einhaltung der Einreisebestimmungen ist jeder Gast selbst verantwortlich. Bitte informieren Sie sich ggf. beim Konsulat. Staatsangehörige anderer Nationen erkundigen sich bitte bei ihrer zuständigen Botschaft über die aktuell geltenden Einreisebestimmungen. Aktuelle Informationen finden Sie auf https://www.auswaertiges-amt.de.
Passkopien: Mit der Reiseanmeldung benötigen wir zwingend eine gut leserliche Kopie des Reisepasses jeden Reiseteilnehmers.
- Sonstiges
Änderungen vorbehalten. Maßgeblich ist die Reisebestätigung. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Reiseveranstalters.
Sterneklassifizierung der Unterbringung nach Landeskategorie.
Die angegebenen Zimmergrößen bezeichnen, falls nicht näher definiert, immer die nutzbare Fläche des Zimmers mit Balkon oder Terrasse.
Auf dieser Traumreise wird der Süden von Chile und Argentinien vereint, zwei faszinierende Länder, die sowohl viele Gemeinsamkeiten als auch Gegensätze aufweisen. Buenos Aires, Argentiniens Hauptstadt ist eine der faszinierendsten Metropolen der Welt. Die Stadt am Río de la Plata gilt als eine der verführerischsten Städte Lateinamerikas mit einem schier unendlichen Angebot kulturellen Lebens: der Tango, die Literatur, die Musik, das Theater und das Nachtleben lassen diese Stadt zum besonderen Erlebnis werden. Ushuaia ist die südlichste Stadt Argentiniens und liegt am Beagle-Kanal, an der Küste von Feuerland. Diese faszinierende Region ist geprägt von atemberaubenden Landschaften, einer einzigartigen Flora und Fauna sowie einer reichen Geschichte. Patagonien, Land der Verheißung, des Windes und der Träume, geprägt von einer endlosen unberührten Natur, perfekt geformten Vulkanen, nebelverhangenen Fjorden, üppigen Urwäldern, hängenden Gletschern, türkisschimmernden Seen und einer sagenhaften Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren. Punta Arenas ist die südlichste Großstadt der Welt und liegt malerisch an der Magellanstraße. Beeindruckend ist die wildromantische Schönheit des Torres del Paine-Nationalparks. Die fantastische Gletscherwelt des Perito Moreno ist ein weiterer Höhepunkt Patagoniens. Unterwegs auf der Panamericana, der Carretera Austral und der Ruta National 40 führt die Reise durch den „Großen Süden“ Chiles. Entlang des Pazifiks begleitet Sie eine üppige Vegetation mit riesigen Nalcapflanzen und Farnen. In der „chilenischen Schweiz“ begeben Sie sich auf die Spuren der Einwanderer. Mit unauslöschlichen Eindrücken treten Sie aus Chiles Metropole Santiago, die zu den beliebtesten, modernsten und sichersten Städten Südamerikas gehört, die Rückreise nach Europa an.
1. Tag, Anreise
Flug nach Buenos Aires.
2. Tag, Ankunft – Buenos Aires
Nach der Ankunft am Flughafen beginnt eine ca. 4-stündige Stadtrundfahrt mit einem örtlichen Guide durch Buenos Aires mit den Highlights der Stadt. Die Stadtrundfahrt endet am Hotel. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Abends können Sie noch fakultativ an einer Tangoshow mit Abendessen teilnehmen (buchbar und zahlbar vor Ort).
3. Tag, Buenos Aires – Ushuaia
Am frühen Morgen fliegen Sie weiter nach Ushuaia. Ushuaia ist die südlichste Stadt Argentiniens und liegt am Beagle-Kanal und wird oft als die „südlichste Stadt der Welt“ bezeichnet. Ein Highlight ist ein Ausflug in den Tierra del Fuego-Nationalpark. Bei einer Rundfahrt wird Ihnen die Schönheit des Parks mit seiner besonderen Fauna vorgestellt. Genießen Sie den Rest des Tages in Ushuaia.
4. Tag, Ushuaia – Punta Arenas/Chile
Sie verlassen am Morgen Ushuaia und fahren durch die abwechslungsreiche Natur in Richtung Chile. Nach einer Fährüberfahrt erreichen Sie Chile und fahren nach Punta Arenas, die am südlichsten gelegene Großstadt der Welt. Hier begegnet Ihnen eine bunte Mischung von Immigranten aus vielen Ländern Europas, die die Stadt an der Magellanstraße geprägt haben. Besonders beeindruckend ist die Aussicht vom Hügel Cerro la Cruz, von wo aus der Blick über die bunten Dächer der Stadt bis hinüber über die Magellanstraße zur Silhouette Feuerlands schweift. Eine weitere Sehenswürdigkeit der Stadt ist die Plaza de Armas mit dem Magellan-Denkmal, das die Beziehung zwischen Eroberer und einheimischen Indios deutlich darstellt.
5. Tag, Punta Arenas – Puerto Natales
Am Vormittag haben Sie Freizeit in Punta Arenas, um die Stadt selbst zu erkunden. (Das Gepäck wird nach dem Check-out im Bus verwahrt). Fakultativ können Sie mit dem Boot zur Isla Magdalena fahren (buchbar und zahlbar vor Ort). Sie segeln entlang an einer atemberaubenden Küstenlandschaft und gelangen zu einem malerischen Naturschutzgebiet. Bei einer Wanderung mit einem sachkundigen Führer beobachten Sie hautnah Pinguine.
Nachmittags weiterreise in Richtung Norden. Ein grandioser Anblick ist das schon bald sichtbare Paine Massiv, das wie eine gigantische Festung in dieser urweltlichen Naturlandschaft auftaucht. Puerto Natales, am Fjord Ultima Esperanza ist Ihr Ziel. Als erster erforschte Juan Fernández Ladrillero 1557 die Gegend um Puerto Natales auf seinem Weg zur Magellanstraße. Im Gebiet lebten die Ureinwohner Kawéskar und Aonikenk. Um den Ultima-Esperanza-Fjord, an dem die Stadt liegt, kam es in der Zeit darauf zu einem Grenzstreit zwischen Chile und Argentinien, der erst 1902 beigelegt wurde. 1894 nannten die deutschen Einwanderer Ernst von Heinz und Kurt Meyer einen von ihnen am 24. Dezember entdeckten kleinen Fluss im Norden der heutigen Stadt „Natalis“ (nach Christi Geburt). Von diesem Fluss erhielt Siedlung ihren Namen.
6. Tag, Puerto Natales – Torres del Paine – El Calafate/Argentinien
Auf der Weiterfahrt in Richtung argentinischer Grenze bekommen Sie einige märchenhafte Anblicke des Paine-Massivs zusehen. Im Nationalpark Torres del Paine erwarten Sie großartige Szenerien mit azurblauen Lagunen vor gleißenden Gletschern, schäumende Flüsse in zimtfarbenen Pampasteppen, gischtende Wasserfälle und dazu eine faszinierende Andenflora und -fauna. Die Laguna Azul bietet bei guten Wetterbedingungen perfekte Motive mit den berühmten „Cuernos“, den Hörnern, „Torres“, den Türmen des Paine Massivs und grasenden Guanakos als Protagonisten. Nach der Grenzüberquerung zu Argentinien sind je nach Jahreszeit reitende Gauchos zu sehen, die, unterstützt von abgerichteten Hunden, ihre Schafherden von der Estancia zu den Weiden treiben. Durch die Steppenlandschaft der Meseta Vizcachas fahren Sie nach El Calafate, der „Welthauptstadt“ der Gletscher am Lago Argentino.
7. Tag, El Calafate – Los Glaciares – Perito Moreno-Gletscher – El Calafate
Heute unternehmen Sie einen Ausflug zum weltberühmten Perito Moreno-Gletscher, der sich westlich von El Calafate im Nationalpark Los Glaciares befindet. Auf Laufstegen gelangen Sie zu den Aussichtsplattformen am Seeufer des Lago Argentino, die sich direkt gegenüber dem Perito Moreno-Gletscher befinden. Mit etwas Glück erleben Sie, wie riesige Eisnadeln unter lautem Getöse in den smaragdgrünen See stürzen. Der Anblick des kalbenden Gletschers gehört mit Sicherheit zu den großen Erlebnissen Südpatagoniens. Hier können Sie vom Bootshafen Bajo Las Sombras aus eine 1-stündige Bootsfahrt unternehmen (fakultativ, buchbar und zahlbar vor Ort) oder die Zeit für eine kurze Wanderung am Gletscher nutzen. Den Rest des Tages können Sie in der touristischen geprägten Stadt El Calafate ausklingen lassen.
8. Tag, El Calafate – Perito Moreno
Zeitiger Aufbruch, denn heute erwartet Sie eine landschaftlich abwechslungsreiche Strecke. Die 5000 km lange Ruta 40 gehört zu den legendärsten und abenteuerlichsten Fernstraßen des südamerikanischen Kontinents. Die Traumstraße folgt dem Verlauf der Anden und verbindet La Quiaca an der bolivianischen Grenze und Cabo Virgenes in Patagonien. Sie folgen einem Teilstück der Ruta 40 auf 650 km in Richtung Norden durch die einsame patagonische Steppe. Am Wegesrand lassen sich zahlreiche Guanakos, Choiques (ein Straußenvogel), Gürteltiere und Wildpferde beobachten. Auch den Andenkondor – mit einer Flügelspannweite bis zu drei Metern – kann man hier mit etwas Glück elegant am Himmel fliegen sehen. Am Abend erreichen Sie Perito Moreno.
9. Tag, Perito Moreno – Coyhaique/Chile
Bevor Sie die Grenze zu Chile überqueren, besuchen Sie noch die argentinische Stadt Los Antiguos. Bekannt ist hier das Kirschfest, das alljährlich stattfindet. Durch das Mikroklima gedeihen hier Früchte wie Aprikosen und Kirschen. Der Ort ist durch seine Lage auch zu einem Tourismuszentrum geworden. Skifahren, Wandern und Bootsausflüge sind begehrt. Coyhaique (45.000 Einwohner), ist die Hauptstadt der Region Aysén, wo Sie heute übernachten.
10. Tag, Coyhaique – Yelcho
Sie folgen der Carretera nordwärts mit einer kontrastreichen Szenerie. Eine Fahrt mit großartigen Panoramablicken auf vergletscherte Berge und rauschende Wasserfälle sowie riesige Nalcapflanzen und Farnen, die wild am Wegesrand wachsen. Beeindruckend ist auch der Anblick des Hängegletschers Ventisquero Colgante. Nach der herrlichen Panoramafahrt durch den Cuesta Quelat Nationalpark und einer Wanderung zum Salto del Condor erreichen Sie das Dorf Puyuhuapi, das in den 30er Jahren von mehreren Familien aus dem Sudetenland gegründet wurde. Die schöne Lage und die alten Holzhäuser aus der Gründerzeit bieten jede Menge Fotomotive.
11. Tag, Yelcho – Chaitén – Fährfahrt durch die patagonischen Fjorde – Puerto Varas
Nach einem zeitigen Aufbruch geht die Reise zunächst nach Chaitén, einem Dorf, das nach einem Vulkanausbruch zerstört wurde und heute wieder zu neuem Leben erwacht ist. Hier werden Sie die Kraft eines Vulkanausbruches hautnah zu sehen bekommen. Im Pumalin Nationalpark, sind heute noch die Spuren des Ausbruchs zu sehen. Am kleinen Fährableger von Caleta Gonzalo endet die Carretera Austral abrupt an einem Fjord. Von nun an geht es mit Fährschiffen weiter durch die Traumwelt der patagonischen Fjorde (Schifffahrt ca. 6 Std.). Wieder Festland unter den Füßen, fahren Sie entlang der Küstenregion von Puerto Mont und erreichen am späten Abend Puerto Varas, das herrlich am Lago Llanquihue liegt.
12. Tag, Puerto Varas und Umgebung
Sie befinden sich im chilenischen Seengebiet, das zu den schönsten Regionen Südamerikas zählt und deshalb auch als die „chilenische Schweiz“ bezeichnet wird. Die 60 km lange Fahrt zum Vicenté Rosales Nationalpark führt entlang des Lago Llanquihue mit traumhaften Ausblicken auf die Vulkane Osorno, Calbuco, Puntiguado und Tronador. Am Fluss Petrohué, der zum Nationalpark Vicenté Perez Rosales gehört, befinden sich die herrlichen Kaskaden von Petrohué. Anschließend fahren Sie zum Lago Todos Los Santos. Spazieren Sie am Seeufer entlang, statten Sie dem kleinen Pionier-Museum einen Besuch ab (Eintritt nicht inklusive) oder nehmen Sie an einer ca. 30-minütigen fakultativen Bootstour mit einem überwältigenden Blick auf den Vulkan Osorno teil (wetterbedingt, buchbar und zahlbar vor Ort). Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Entspannen Sie im Hotel oder unternehmen Sie einen fakultativen Ausflug nach Frutillar (buchbar und zahlbar vor Ort), das mit seinem alpenländischen Charme überrascht. Interessant ist vor allem die Besichtigung des Freilichtmuseums "Mueso Colonial Alemán", wo Ihnen hautnah die deutsche Besiedlungsgeschichte begegnet.
13. Tag, Puerto Varas – Valdivia – Los Ángeles
Auf der Ruta 5, wie die Panamericana in Chile heißt, geht die Fahrt weiter nach Valdivia. Sehenswert ist der Fisch- und Gemüsemarkt Mercado Fluvial direkt am Fluss, wo Seelöwen sich um die Fischabfälle der Händler mit den Pelikanen und Kormoranen streiten. Sie haben hier auch die Gelegenheit, etwas Freizeit zu verbringen oder eine fakultative Bootstour zu unternehmen (buchbar und zahlbar vor Ort). Nach einer Mittagspause geht die Fahrt weiter über die Ruta 5, vorbei an Temuco, durch das Mapuche-Gebiet. Die Konflikte zwischen den Siedlern und den Ureinwohnern sind hier immer wieder zu erkennen. Der Wasserfall Salto del Laja, den Sie besuchen werden, gehört in Chile zu den wichtigsten Attraktionen. Fotostopp und Fahrt zum Hotel in Los Ángeles.
14. Tag, Los Ángeles – Santiago
Der heutige Streckenabschnitt bis nach Santiago führt durch eines der fruchtbarsten Gebiete des Landes. Hier werden Wein, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Rindfleisch und Milchprodukte für das ganze Land und den Export produziert. Gegen Mittag erreichen Sie bei San Javier das Maule-Tal, das neben dem Valle de Maipo die „Wiege des chilenischen Weinbaus“ ist. Sie besuchen ein Weingut und können sich bei einer Degustation selbst von der Qualität des Weines überzeugen. Alle roten und weißen Rebsorten werden im Valle del Maule angepflanzt, wobei die roten Weine besonders hochwertig sind. Gegen Abend erreichen Sie Chiles sechs Millionen Metropole Santiago. Ihr Hotel befindet sich im modernen Stadtteil Providencia.
15. Tag, Santiago (opt. Ausflug nach Valparaíso)
Der Tag steht Ihnen zur Verfügung, um diese quirlige Stadt mit ihren vielen kleinen Geschäften und Restaurants zu erkunden. Zu empfehlen ist auch ein Ausflug zum nahegelegenen Cerro San Cristobal mit einem herrlichen Rundumblick über die Stadt.
Fakultativ können Sie an einem Ausflug an die Pazifikküste nach Valparaíso teilnehmen (buchbar und zahlbar vor Ort). Nachdem Sie den Großraum Santiago und das Küstengebirge hinter sich gelassen haben, passieren Sie das grüne Casablanca-Tal, ein Weinanbaugebiet, das berühmt ist für seine exzellenten Weißweine. Die von 40 Hügeln umgebene Stadt Valparaíso – für die meisten Chilenen die schönste Stadt des Landes und UNESCO-Welterbe – wird von ihrem Hafen, ihren alten Standseilbahnen und den bunten Häusern geprägt. Sie unternehmen einen geführten Spaziergang durch die bunte und lebendige Hafenstadt. Dabei haben Sie die Möglichkeit, mit einem nostalgischen Aufzug hinauf in die Oberstadt zu fahren. Dort können Sie durch die verwinkelten, malerischen Gassen mit ihren farbenfrohen Häusern schlendern. Nachmittags Rückfahrt nach Santiago.
16. Tag, Santiago – Rückreise
Je nach Abflug haben Sie noch Zeit zur freien Verfügung. Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Europa.
17. Tag, Rückreise
Ankunft in Europa.
Programmänderungen vorbehalten! Örtliche Gegebenheiten oder aktuelle Anlässe sind manchmal der Grund für Änderungen des Reiseprogramms. Sofern dies keine Leistungseinbußen mit sich bringt, obliegt es dem örtlichen Reiseleiter, Änderungen im Ablauf vorzunehmen.
Mindestteilnehmerzahl: 18 Personen.
Einreisebestimmungen: Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Argentinien und Chile einen zum Zeitpunkt der Einreise noch mindestens sechs Monate gültigen Reisepass.
Für die Einhaltung der Einreisebestimmungen ist jeder Gast selbst verantwortlich. Bitte informieren Sie sich ggf. beim Konsulat. Staatsangehörige anderer Nationen erkundigen sich bitte bei ihrer zuständigen Botschaft über die aktuell geltenden Einreisebestimmungen. Aktuelle Informationen finden Sie auf https://www.auswaertiges-amt.de.
Passkopien: Mit der Reiseanmeldung benötigen wir zwingend eine gut leserliche Kopie des Reisepasses jeden Reiseteilnehmers.
Änderungen vorbehalten. Maßgeblich ist die Reisebestätigung. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Reiseveranstalters.
Sterneklassifizierung der Unterbringung nach Landeskategorie.
Die angegebenen Zimmergrößen bezeichnen, falls nicht näher definiert, immer die nutzbare Fläche des Zimmers mit Balkon oder Terrasse.

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- Großes Ausflugspaket geschenkt (Wert: ca. € 1.000,- pro Doppelzimmer)
- Innersüdamerikanischer Flug von Buenos Aires nach Ushuaia bereits inklusive (Wert. ca. € 900,- pro Doppelzimmer)
- Zug zum Flug in der 2. Klasse inkl. ICE Nutzung (Wert: € 132,- pro Zimmer)
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