
Maria Pia
Heller Sand, flaches Wasser und ein grüner Saum aus Dünen und Wacholder – stadtnah und dennoch entspannt.

Nordwesten · Korallenküste
Goldene Mauern, katalanische Gassen und Sonnenuntergänge über dem Meer: Alghero verbindet Stadtgefühl, Strände und die dramatische Natur von Capo Caccia.
Barceloneta Sardiniens
Alghero ist eine der atmosphärischsten Städte Sardiniens. Die historische Altstadt liegt direkt am Wasser, umgeben von Bastionen und Türmen. Katalanische Spuren leben in Architektur, Sprache und Küche weiter. Gleichzeitig beginnen Stadtstrände fast vor der Tür, während Porto Conte und Capo Caccia nur einen Ausflug entfernt sind.
Vom Stadtstrand zur Naturbucht

Heller Sand, flaches Wasser und ein grüner Saum aus Dünen und Wacholder – stadtnah und dennoch entspannt.

Eine lebhafte Bucht mit hellem Sand und türkisfarbenem Wasser zwischen Alghero und Porto Conte.

Hauptstrand und mehrere geschützte Minibuchten, eingerahmt von Sandstein, Macchia und klarem Meer.

Langer goldener Sandstrand in der Bucht von Porto Conte, häufig ruhig und passend für ausgedehnte Badetage.
Gassen, Türme und Meerblicke
Ein Labyrinth aus Gassen und Piazze mit sandfarbenen Häusern, kleinen Läden und katalanischer Atmosphäre.
Der Rundgang auf den Stadtmauern führt an Türmen, Restaurants und freien Blicken über das westliche Meer entlang.
Die farbig gekachelte Kuppel der Kirche prägt Algheros Silhouette und führt mitten in die Geschichte der Altstadt.
Steile Kalkfelsen, Meeresschutzgebiet und spektakuläre Aussichten am westlichen Rand der Bucht von Porto Conte.
Stalaktiten, Stalagmiten und ein unterirdischer See – erreichbar bei geeigneten Bedingungen per Boot oder über die lange Felstreppe.
Nuraghendorf und prähistorische Felsgräber machen die frühe Geschichte der Region sichtbar.

Naturpark Porto Conte
Wann nach Alghero?
Alghero bewusst erleben
Zum Sonnenuntergang über die Stadtmauer spazieren und anschließend in der Altstadt essen.
Die Küste vom Wasser sehen; Touren bleiben wetter- und seegangsabhängig.
Felsen, Aussichtspunkte und Naturpark mit genügend Zeit und Sonnenschutz erkunden.
Palmavera und Anghelu Ruju für einen Blick weit vor die katalanische Stadtgeschichte besuchen.
Eine landschaftlich eindrucksvolle Strecke mit Kurven, Meerblicken und lohnendem Ziel.
Fisch, Hummer nach Alghero-Art, Bottarga, Korallenmotive und regionale Weine entdecken.
Deine Sardinien-Reise
Wir kombinieren Altstadt, Strand und Ausflüge mit dem passenden Hotel, Flug und Mietwagen.
Gut zu wissen
Ja. Der Flughafen Alghero-Fertilia liegt nahe der Stadt. Flugverbindungen variieren je nach Saison; Transfer, Bus oder Mietwagen vorab planen.
Ja. Lido San Giovanni und Maria Pia liegen nah an der Stadt; weitere Strände wie Le Bombarde, Lazzaretto und Mugoni sind gut als Ausflug erreichbar.
Bei geeigneten Bedingungen per Ausflugsboot oder über die Escala del Cabirol am Capo Caccia. Wetter, Öffnung, Tickets und körperliche Anforderungen aktuell prüfen.
Für Altstadt und Stadtstrände nicht zwingend. Für Capo Caccia, Porto Conte, entferntere Buchten und eine Rundreise ist ein Mietwagen sehr hilfreich.
Vier bis sieben Nächte bieten Zeit für Altstadt, Strände, Capo Caccia, Grotten und einen Ausflug Richtung Bosa oder Stintino.
Die jahrhundertelange katalanisch-aragonesische Prägung ist bis heute in Sprache, Straßennamen, Architektur, Festen und Küche erkennbar.
Redaktionell neu formuliert auf Grundlage offizieller Informationen von SardegnaTurismo, Italia.it und Alghero Turismo. Öffnungen, Tickets, Bootsfahrten und Zugänge bitte aktuell prüfen.