
Cala Luna
Ein langer heller Strand an der Mündung einer Schlucht, eingerahmt von hohen Felswänden und markanten Grotten.

Ostküste · Sardinien
Helle Kalksteinwände, tiefe Schluchten und Buchten, die sich erst vom Wasser oder nach einer Wanderung zeigen: Hier begegnen sich der wilde Supramonte und das intensiv blaue Meer.
Zwischen Supramonte und Meer
Der Golfo di Orosei spannt sich entlang der zentralen Ostküste. Im Norden öffnen sich bei Orosei längere Sandstrände; weiter südlich fallen die Kalksteinmassive von Dorgali und Baunei steil ins Meer. Dazwischen liegen berühmte Buchten, Grotten und Schluchten – eine Landschaft für Badetage, Bootstouren und gut geplante Wanderungen.
Vom Wasser aus unvergesslich

Ein langer heller Strand an der Mündung einer Schlucht, eingerahmt von hohen Felswänden und markanten Grotten.

Runde helle Kiesel und unzählige Blautöne. Über Land nur über eine anspruchsvolle Route für erfahrene Wandernde erreichbar.

Berühmt für ihre Felsnadel und das klare Wasser. Der Landzugang erfolgt über eine längere Wanderung und kann reglementiert sein.

Zwei eindrucksvolle Ziele für eine Minikreuzfahrt; Wanderzugänge erfordern Erfahrung, Kondition und gute Vorbereitung.
Die besten Ausgangspunkte
Der klassische Startpunkt für Bootstouren zu Cala Luna und weiteren Buchten. Hafen, Promenade, Strände und Aquarium liegen nah beieinander.
Charmanter Ort in der Cedrino-Ebene mit Kirchen, Palazzi und rund 20 Kilometern abwechslungsreicher Küste in der Umgebung.
Zwischen Vulkansteinhäusern, Keramik, Filigranschmuck und archäologischen Stätten beginnt das landschaftlich starke Hinterland.
Kleine Buchten, Pinien und Granitfelsen nördlich von Orosei – passend für Familien und einen entspannten Standorturlaub.
Breiter Strand nahe der Cedrino-Mündung und unkomplizierter Zugang – ein Gegenpol zu den schwer erreichbaren Felsbuchten.
Praktischer Hafen für Touren entlang des südlichen Golfs und guter Ausgangspunkt für die Landschaft von Baunei.

Boot, Wanderschuhe, Badezeug
Wann lohnt sich die Reise?
Mehr als Strand
Mehrere Buchten an einem Tag erleben und die Dimension der Kalksteinwände vom Wasser aus sehen.
Schluchten, Hochflächen und alte Hirtenpfade erschließen – angepasst an Erfahrung, Wetter und Kondition.
Die Grotte del Bue Marino und Grotta del Fico zeigen die unterirdische Seite dieser Karstlandschaft.
Klare Buchten und felsige Ufer bieten viele ruhige Beobachtungsmomente unter Wasser.
Handwerk, regionale Kultur und Stätten wie Serra Orrios ergänzen die Tage am Meer.
Pane Carasau, Culurgiones, Pecorino und Gerichte aus Meer und Hinterland bewusst regional genießen.
Deine Sardinien-Reise
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Gut zu wissen
Der Golf liegt an Sardiniens zentraler Ostküste. Wichtige Ausgangspunkte sind Orosei und Cala Gonone im Norden sowie Santa Maria Navarrese und Arbatax weiter südlich.
Zu den bekanntesten zählen Cala Luna, Cala Mariolu, Cala Goloritzé, Cala Sisine und Cala Biriola. Welche Kombination möglich ist, hängt von Wetter, Saison und Bootsroute ab.
Viele berühmte Buchten sind nicht direkt mit dem Auto erreichbar. Häufig führt der bequemere Zugang per Boot; Wanderwege können lang, steil und anspruchsvoll sein. Cala Fuili ist von Cala Gonone aus per Straße und anschließend über Stufen erreichbar.
Ja, wenn der Standort passend gewählt wird. Die Strände rund um Orosei und Cala Liberotto sind meist unkomplizierter. Bei Bootstouren sollten Dauer, Seegang, Schatten und Alter der Kinder berücksichtigt werden.
Vier bis sieben Nächte bieten Zeit für eine Bootstour, Strandtage, Orosei oder Dorgali und einen Ausflug ins Hinterland. Für eine Sardinien-Rundreise lässt sich die Region gut mit Nordosten oder Ogliastra verbinden.
Für Baden und Bootsausflüge eignen sich meist Juni bis September. Mai und Oktober sind besonders für aktive Tage interessant, allerdings können Wetter und saisonale Angebote stärker schwanken.
Redaktionell neu formuliert auf Grundlage offizieller Reiseinformationen von SardegnaTurismo und Italia.it. Zugänge, Reservierungspflichten, Bootsfahrpläne und Schutzbestimmungen bitte vor der Reise aktuell prüfen.