Spanien Urlaub

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Reisezeitraum

05.10.2026 - 19.03.2027 , 7-28 Tage

Reisende

2 Erwachsene

Ein Land, drei Urlaubswelten – und für jeden die passende

Spanien ist nicht ein Reiseziel, sondern mindestens drei. Da ist das Festland mit seinen Küsten, an denen weiße Dörfer über dem Meer kleben und abends um zehn noch Kinder auf der Plaza spielen. Da sind die Balearen, drei Inseln im Mittelmeer, die sich untereinander kaum ähnlicher sind als Berlin und Bregenz. Und da sind die Kanaren, tausende Kilometer weiter südlich vor Afrika, wo im Januar 22 Grad selbstverständlich sind.


Genau das macht Spanien zum beliebtesten Reiseziel der Deutschen. Du bekommst hier den Badeurlaub mit flach abfallendem Strand und Hotelanimation genauso wie die einsame Wanderung durch einen Lorbeerwald, die Nacht in einem Club auf Ibiza und den Vormittag in der Alhambra. Die Flugzeit ist kurz, die Infrastruktur ist ausgezeichnet, und die Saison hört an den richtigen Orten nie auf.


Was viele unterschätzt: Spanien ist auch ein Land der zweiten Chance. Wer vor zwanzig Jahren an der Costa del Sol war und Betonburgen in Erinnerung hat, wird die Region heute kaum wiedererkennen – die Strandpromenaden wurden neu gestaltet, Málaga hat sich zur Museumsstadt entwickelt, und alte Hotels wurden Zug um Zug ersetzt. Ähnliches gilt für Mallorca, wo neben der Playa de Palma längst eine Restaurant- und Hotellandschaft entstanden ist, die man vor der Insel nicht vermutet hätte. Es lohnt sich also, auch ein bekanntes Ziel noch einmal anzuschauen.


Auf dieser Seite findest du alle Zielgebiete, die wir für dich im Programm haben – sortiert nach Festland, Balearen und Kanaren. Zu jedem Ziel gibt es eine eigene Seite mit Regionen, Ausflugstipps, Hotelorten und der besten Reisezeit. Und wenn du noch nicht weißt, wohin: Der Abschnitt „Welche Region passt zu mir?" nimmt dir die Entscheidung ab.

Warum Spanien? Das macht das Land so beliebt

Es gibt einen Grund, warum Spanien seit Jahrzehnten das Reiseziel Nummer eins der Deutschen ist – und es ist nicht nur das Wetter. Spanien liefert eine Kombination, die sonst kaum ein Land in dieser Dichte bietet: verlässliche Sonne, kurze Wege, eine Hotellandschaft für jedes Budget und eine Kultur, die man nicht suchen muss, sondern die einem im Alltag begegnet. Dazu kommt eine Gastfreundschaft, die auch nach dem tausendsten Sommer noch echt wirkt.



✅ Drei Urlaubswelten in einem Land – Mittelmeerküsten, Balearen und Kanaren, jede mit eigenem Charakter und eigener Saison.


✅ Sonne das ganze Jahr – auf den Kanaren liegen die Tageswerte auch im Januar bei 21 bis 23 Grad, das Meer bei rund 19 Grad.


✅ Kurze Flugzeiten – gut zwei Stunden nach Mallorca, rund zweieinhalb an die Costa del Sol, vier bis viereinhalb auf die Kanaren.


✅ Die größte Hotelauswahl Europas – vom Familien-Club mit Wasserrutschen bis zum Adults-only-Resort mit Meerblick.


✅ All Inclusive in Bestform – Spanien hat das Konzept mitgeprägt, entsprechend hoch ist der Standard in den Ferienregionen.


✅ Weltklasse-Küche zu fairen Preisen – Tapas, Paella, Pescaíto frito, kanarischer Ziegenkäse und Weine, die international längst mitspielen.


✅ Kultur ohne Umweg – Alhambra, Mezquita, Gaudí, römische Amphitheater und UNESCO-Altstädte liegen oft nur eine Autostunde vom Strand entfernt.


✅ Einfach zu bereisen – EU-Land, Euro, Personalausweis genügt, gute Straßen und ein dichtes Mietwagen- und Fährnetz.


Welche Region passt zu mir?

Spanien ist groß, und die Unterschiede zwischen den Zielgebieten sind größer, als die gemeinsame Landesfahne vermuten lässt. Diese Übersicht bringt dich in zwei Minuten zur richtigen Vorauswahl.


🏖

Familien

Flach abfallende Strände, kurze Transferzeiten und Hotels mit Kinderbetreuung

💍

Paare & Ruhe

Stille Buchten, weite Strände ohne Hotelzeile und Landschaft statt Trubel

🏛

Kultur & Städte

Alhambra, Mezquita und echte Altstädte – oft nur eine Autostunde vom Strand

🎒

Aktivurlaub & Wassersport

Vulkane, Lorbeerwälder, Serpentinen und Weltklasse-Wind für Kitesurfer

☀️

Wintersonne

Über 20 Grad zwischen November und März – Badeurlaub das ganze Jahr

🎉

Nachtleben & Beachclubs

Weltbekannte Clubs, Strandbars und Sonnenuntergänge mit Musik

Spaniens Festlandküsten

Das spanische Festland hat über 4.900 Kilometer Küste – und zwei Abschnitte davon stehen bei deutschen Urlaubern seit Jahrzehnten ganz oben: die Costa del Sol am Mittelmeer und die Costa de la Luz am Atlantik. Beide liegen in Andalusien, beide sind über den Flughafen Málaga bzw. Jerez und Sevilla schnell erreichbar – und trotzdem fühlen sie sich völlig unterschiedlich an.


Der Unterschied ist im Kern der zwischen zwei Meeren. Das Mittelmeer an der Costa del Sol ist ruhig, wird im Sommer bis zu 26 Grad warm und lädt zum entspannten Baden ein. Der Atlantik an der Costa de la Luz ist zwei bis drei Grad kühler, bringt Wellen und Wind mit – und dafür Strände, die breiter, heller und deutlich weniger bebaut sind. Wer Ruhe am Wasser sucht, fährt an den Mittelmeerabschnitt; wer Weite und Natur will, an den Atlantik.


Was beide gemeinsam haben, ist Andalusien im Rücken: weiße Dörfer, maurisches Erbe, Flamenco, Olivenhaine bis zum Horizont und eine Küche, die vom Meer und vom Land gleichermaßen lebt. Nirgends in Spanien liegen Strandurlaub und große Kultur so nah beieinander.

Costa del Sol – die Sonnenküste Andalusiens

Rund 160 Kilometer Küste zwischen Nerja und Manilva, über 320 Sonnentage im Jahr und eine Hoteldichte, die kaum eine andere Region Europas erreicht. Die Costa del Sol ist der Klassiker: Málaga als Ankunftsstadt mit Picasso-Museum und lebendiger Altstadt, Torremolinos und Benalmádena als Familienhochburgen, Marbella und Puerto Banús für den gehobenen Auftritt, Nerja und Frigiliana als weiße Dörfer mit Postkartenqualität. Dazu kommt die vielleicht beste Ausflugslage Spaniens – Granada, Ronda und Córdoba sind Tagestouren.


Wer hier Urlaub macht, bekommt Strand, Stadt und Kultur in einem Paket. Die Saison reicht von April bis Oktober, im Juli und August wird es heiß, Mai, Juni und September sind die angenehmsten Monate. Praktisch ist auch die Anbindung: Der Flughafen Málaga liegt mitten im Zielgebiet, die Transferzeiten liegen meist unter einer Stunde, und eine Vorortbahn verbindet Flughafen, Málaga-Zentrum, Torremolinos, Benalmádena und Fuengirola im dichten Takt. Für einen Urlaub ohne Mietwagen ist die Costa del Sol damit eines der einfachsten Ziele Spaniens.


Ideal für: Familien, Kulturinteressierte, Golfer, Urlaub ohne Mietwagen




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Costa de la Luz – Atlantik, Dünen und weite Strände

Die „Küste des Lichts" zwischen Tarifa und der portugiesischen Grenze ist Spaniens großer Gegenentwurf zum Mittelmeer. Hier ist der Atlantik – etwas kühler, mit Wellen und mit einem Wind, der Tarifa zur Kitesurf-Hauptstadt Europas gemacht hat. Die Strände sind breit, hell und oft kilometerlang unbebaut, allen voran Bolonia mit seiner Wanderdüne und Zahara de los Atunes.


Dahinter liegt das Andalusien der Postkarten: Cádiz als eine der ältesten Städte Europas, Jerez mit Sherry und Pferden, Vejer de la Frontera als weißes Dorf auf dem Hügel, Sevilla als Tagesausflug. Wer Ruhe, Weite und echtes Andalusien statt Hotelzeile sucht, ist hier richtig.


Ein Detail, das die Costa de la Luz einzigartig macht: An klaren Tagen siehst du von Tarifa aus die Küste Marokkos, nur 14 Kilometer über die Straße von Gibraltar. Tanger ist als Tagesausflug per Fähre erreichbar. Und im Frühjahr und Herbst ziehen über der Meerenge Hunderttausende Zugvögel zwischen Europa und Afrika – ein Schauspiel, für das Ornithologen aus ganz Europa anreisen.


Ideal für: Ruhesuchende, Wassersportler, Andalusien-Entdecker, Naturliebhaber


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Die Balearen

Mallorca, Ibiza, Formentera, Menorca – vier Inseln im westlichen Mittelmeer, alle in gut zwei Flugstunden erreichbar, und untereinander so unterschiedlich, dass sich der Vergleich lohnt. Gemeinsam haben sie das Klima: Badesaison von Mai bis Oktober, im Juli und August verlässlich heiß, im Frühjahr und Herbst ideal für alles außer Dauerbaden.


Was die Balearen zusätzlich auszeichnet, ist die Erreichbarkeit untereinander. Zwischen Ibiza und Formentera pendeln Fähren im Halbstundentakt, zwischen Mallorca, Menorca und Ibiza gibt es sowohl Fähr- als auch kurze Flugverbindungen. Ein Inselhopping über zwei Wochen ist damit gut machbar – wobei die meisten Urlauber eine Insel wählen und dort bleiben, weil jede für sich genug zu bieten hat.


Sprachlich gilt auf allen Balearen neben Spanisch auch Katalanisch als Amtssprache. Auf Straßenschildern und Speisekarten begegnen dir deshalb Formen wie Platja statt Playa oder Cala für Bucht. Verstanden wirst du überall auf Spanisch, in den Ferienorten fast immer auch auf Deutsch oder Englisch.


Mallorca – die vielseitigste Insel des Mittelmeers

Mallorca ist die größte Balearen-Insel und die mit Abstand vielseitigste. Im Nordwesten zieht sich die Serra de Tramuntana als UNESCO-Weltnaturerbe entlang der Küste, mit Dörfern wie Deià und Valldemossa und Serpentinen, die Rennradfahrer aus ganz Europa anziehen. 


Im Osten reihen sich Calas aneinander, im Norden liegen die weiten Buchten von Alcúdia und Pollença, im Süden die Playa de Palma mit ihrem eigenen Ruf. Und in der Mitte Palma, eine echte Stadt mit Kathedrale, Altstadt und einer Restaurantszene, die weit über Ferienniveau liegt.


Wer glaubt, Mallorca zu kennen, kennt meist einen Ausschnitt. Die Insel hat für jede Urlaubsform eine passende Ecke – man muss nur die richtige wählen. Familien fahren an die weiten, flachen Buchten von Alcúdia oder nach Cala Millor, Ruhesuchende in die Dörfer der Tramuntana oder in den Südosten, Aktive kommen im Frühjahr wegen der Serpentinen und der Wanderwege, und wer eine Stadt mit Meer will, bleibt in Palma. 


Die Saison beginnt im Februar mit der Mandelblüte und endet erst im Oktober.


Ideal für: Erstbesucher, Familien, Rennradfahrer, Wanderer, Städtereisende




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Ibiza & Formentera – Clubkultur und karibisches Wasser

Ibiza hat zwei Gesichter, und beide sind echt. Das eine ist das der weltberühmten Clubs in Sant Antoni und rund um Playa d'en Bossa, wo die Sommersaison von Mai bis Oktober läuft und die Namen an den Türen international sind. Das andere liegt im Norden: Buchten wie Benirràs und Cala Xarraca, Hippiemärkte, Pinienwälder, Sonnenuntergänge mit Trommeln. Dazu die Altstadt Dalt Vila über dem Hafen, UNESCO-Welterbe und einer der schönsten Stadtkerne des Mittelmeers.


Und dann ist da Formentera, eine halbe Stunde mit der Fähre entfernt: kein Flughafen, kaum Hotels, dafür Wasser in einem Türkis, das man sonst in der Karibik sucht. Ses Illetes gehört regelmäßig zu den bestbewerteten Stränden Europas, und das Seegraswiesen-Feld zwischen den beiden Inseln ist UNESCO-Welterbe – es ist der Grund für die außergewöhnliche Wasserqualität.


Wer Ibiza bucht, sollte den Ort mit Bedacht wählen: Playa d'en Bossa und Sant Antoni sind laut und jung, Santa Eulària und der Nordosten deutlich ruhiger, Ibiza-Stadt der beste Kompromiss aus Nachtleben und Kultur. Familien fahren traditionell in den Osten.


Ideal für: Nachtschwärmer, Paare, Bootsausflügler, Buchtensammler



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Menorca – die ruhige Schwester

Menorca ist die Balearen-Insel für alle, denen Mallorca zu viel und Ibiza zu laut ist. Die gesamte Insel ist seit 1993 UNESCO-Biosphärenreservat, hohe Hotelburgen sucht man vergebens. Stattdessen: über 100 Strände und Buchten, die Calas im Süden mit feinem hellen Sand und Pinien bis ans Wasser, die wilden Buchten im Norden mit rötlichem Sand.


Dazu zwei sehenswerte Städte – Mahón mit einem der größten Naturhäfen der Welt, Ciutadella mit einer Altstadt aus honigfarbenem Sandstein – und der Camí de Cavalls, ein 185 Kilometer langer historischer Küstenweg, der einmal um die ganze Insel führt. Familien und Paare, die Ruhe suchen, finden hier ihr Ziel.


Menorca ist außerdem ein Freilichtmuseum der Vorgeschichte: Rund 1.500 megalithische Fundstätten liegen über die Insel verteilt, die Talayot-Kultur der Insel wurde 2023 zum UNESCO-Welterbe erklärt. Viele davon stehen frei zugänglich am Wegrand. Wer ein Auto mietet, findet zwischen zwei Stränden mühelos einen 3.000 Jahre alten Grabbau.


Ideal für: Familien, Paare, Wanderer, alle die Ruhe suchen



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Die Kanaren

Die Kanaren liegen rund 1.000 Kilometer südlich des spanischen Festlands, vor der Küste Marokkos – und dieser Umstand verändert alles. Der Passatwind und der Atlantik halten die Temperaturen das ganze Jahr über in einem Korridor zwischen etwa 20 Grad im Januar und 28 Grad im August. Es gibt hier keine Nebensaison im klassischen Sinne, sondern nur eine Frage: Willst du im Sommer baden oder im Winter Sonne tanken?


Vier Inseln haben wir im Programm, und sie unterscheiden sich stärker, als ihre gemeinsame Lage vermuten lässt: Teneriffa ist die vielseitigste, Gran Canaria der „Kontinent im Kleinen", Fuerteventura die Insel der Strände und des Windes, Lanzarote die Vulkaninsel mit der eigenwilligsten Ästhetik.


Ein Hinweis zur Geografie, der die Hotelwahl bestimmt: Auf Teneriffa und Gran Canaria trennt ein Bergrücken die Insel in zwei Klimazonen. Der Norden ist grüner, wolkiger und kühler, der Süden trockener und sonniger. Für Badeurlaub buchst du im Süden – für Natur und Kultur lohnt der Norden. Auf Fuerteventura und Lanzarote fehlen die hohen Berge, entsprechend gleichmäßiger ist das Wetter über die ganze Insel verteilt.


Zum Strand noch eine Erwartungsklärung: Die Kanaren sind Vulkaninseln, ursprünglicher Sand ist deshalb dunkel bis schwarz. Die hellen, breiten Strände in den großen Ferienorten des Südens sind teils natürlich – wie auf Fuerteventura und in Maspalomas –, teils aufgeschüttet. Beides ist gepflegt und gut ausgestattet, aber wer helle Karibikoptik erwartet und im Norden von Teneriffa bucht, wird überrascht.


Die Flugzeit beträgt von Deutschland aus 4 bis 4,5 Stunden. Alle vier Inseln haben eigene internationale Flughäfen, und untereinander sind sie per Fähre oder Kurzstreckenflug verbunden – zwischen Lanzarote und Fuerteventura dauert die Fähre nur rund 30 Minuten, was den Tagesausflug auf die Nachbarinsel zum Standardprogramm macht.


Zur Orientierung findest du auch unsere Kanaren-Übersicht.


Gran Canaria – der Kontinent im Kleinen

Kaum eine Insel packt so viel Landschaft auf so wenig Fläche. Im Süden die Dünen von Maspalomas, ein Naturschutzgebiet aus echtem Wüstensand mit den großen Ferienorten Playa del Inglés, Maspalomas und Meloneras davor. 


Im Zentrum ein Bergland mit dem Roque Nublo auf fast 1.800 Metern, Kiefernwäldern und Bergdörfern wie Tejeda. Im Norden Las Palmas mit der Playa de las Canteras – einem der besten Stadtstrände Europas – und einer Altstadt aus der Kolonialzeit.


Gran Canaria ist die Insel für Urlauber, die baden wollen, aber nicht nur baden. Die Wanderwege im Inselinneren gehören zu den besten der Kanaren, und der Süden liefert die Wettersicherheit dazu. 


Die Insel gilt zudem als eines der zuverlässigsten Wintersonnenziele Europas: Zwischen Dezember und Februar liegen die Tageswerte im Süden bei 21 bis 23 Grad, Regentage sind Ausnahmen. Entsprechend groß ist das Angebot an Langzeitaufenthalten – viele Hotels haben spezielle Konditionen ab drei Wochen.



Ideal für: Wintersonne, Familien, Wanderer, Langzeiturlauber



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Teneriffa – die vielseitigste Kanareninsel

Teneriffa ist die größte der Kanaren und die Insel mit den größten Kontrasten. Der Teide ist mit 3.715 Metern nicht nur der höchste Berg Spaniens, sondern steht in einem Nationalpark, der zum UNESCO-Welterbe gehört und dessen Landschaft eher an einen anderen Planeten erinnert. Im Nordosten liegt das Anaga-Gebirge mit Lorbeerwäldern, die aus der Zeit vor der Eiszeit stammen. Im Norden Puerto de la Cruz mit dem Loro Parque und schwarzen Stränden, im Süden Costa Adeje und Los Cristianos mit heller aufgeschüttetem Sand, Wettergarantie und der größten Hotelauswahl.


Dazu La Laguna als UNESCO-Altstadt, Walbeobachtung vor der Südwestküste und – für einen Tagesausflug – die Nachbarinsel La Gomera. Wer auf einer Insel möglichst viel sehen will, ist hier richtig.


Ein Praxishinweis: Teneriffa hat zwei Flughäfen. Teneriffa Süd (TFS) liegt bei den großen Ferienorten im Süden, Teneriffa Nord (TFN) bei La Laguna. Achte bei der Buchung darauf, welcher angeflogen wird – zwischen beiden liegt gut eine Autostunde. Und noch etwas: Vor der Südwestküste leben ganzjährig Grindwale und Große Tümmler. Die Sichtungsquote bei organisierten Bootstouren liegt bei über 90 Prozent.


Ideal für: Aktivurlauber, Naturfans, Familien, Wintersonne



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Fuerteventura – die Insel der langen Strände

Über 150 Kilometer Strand, davon große Abschnitte aus hellem, feinem Sand: Fuerteventura hat mehr Strand als jede andere Kanareninsel. Im Norden die Dünen von Corralejo, ein Naturpark mit weißem Sand direkt am Ort. Im Süden die Halbinsel Jandía mit der Playa de Sotavento, wo bei Ebbe eine türkise Lagune entsteht, und der abgelegenen Playa de Cofete mit elf Kilometern nahezu unberührter Küste.


Der beständige Passatwind macht die Insel zum Weltklasse-Revier für Wind- und Kitesurfer – und sorgt dafür, dass die Hitze auch im Sommer erträglich bleibt. Ansonsten geht es ruhig zu: Fuerteventura ist die zweitgrößte, aber am dünnsten besiedelte Kanareninsel. Wer flache Strände für Kinder, Wassersport oder einfach Weite sucht, wird hier fündig.


Die gesamte Insel ist seit 2009 UNESCO-Biosphärenreservat, und das merkt man: Zwischen den Ferienorten liegen große unbebaute Abschnitte, die Bebauung bleibt flach, und der Sternenhimmel gehört zu den dunkelsten Europas. Ein Mietwagen lohnt sich hier besonders, weil die Highlights weit auseinanderliegen – zwischen Corralejo im Norden und Morro Jable im Süden sind es gut 100 Kilometer.


Ideal für: Strandurlauber, Wind- und Kitesurfer, Familien, Wintersonne



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Lanzarote – Vulkanlandschaft mit Stil

Lanzarote sieht aus wie keine andere Insel Europas. Die Eruptionen des 18. Jahrhunderts haben ein Viertel der Insel unter Lava begraben – heute ist das der Nationalpark Timanfaya, wo wenige Meter unter der Oberfläche noch Temperaturen von mehreren hundert Grad herrschen. Im Weinbaugebiet La Geria wachsen Reben in trichterförmigen Mulden aus schwarzer Lava, geschützt durch halbrunde Steinmauern.


Was die Insel darüber hinaus prägt, ist der Künstler César Manrique: Er setzte durch, dass es keine Hochhäuser und keine Leuchtreklame gibt, dass Häuser weiß und Fensterläden grün oder blau sind – und schuf Orte wie Jameos del Agua und den Mirador del Río. Das Ergebnis ist eine Insel, die ästhetisch aus einem Guss wirkt. Dazu Strände wie die Playa de Papagayo und ganzjährig mildes, sehr trockenes Klima.


Die Ferienorte verteilen sich auf drei Zentren: Puerto del Carmen als größter und lebhaftester, Costa Teguise als familienfreundlicher und windiger Ort im Osten und Playa Blanca im Süden als ruhigste und modernste Adresse, von der aus auch die Fähre nach Fuerteventura ablegt. Die Insel ist mit rund 60 Kilometern Länge kompakt genug, um sie von jedem dieser Orte aus komplett zu erkunden.


Ideal für: Paare, Architektur- und Naturfans, Wintersonne, Ruhesuchende



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Beste Reisezeit für Spanien

Spanien hat keine einheitliche Reisezeit – dafür ist das Land zu groß und zu weit gestreckt. Grob gilt: Für das Festland und die Balearen ist die Badesaison Mai bis Oktober, für die Kanaren gilt sie ganzjährig.


Festland und Balearen im Detail: Im April und Mai liegen die Temperaturen bei angenehmen 20 bis 25 Grad, das Meer ist mit 17 bis 19 Grad noch frisch. Ideal für Städtereisen, Wandern und Radfahren – Mallorca ist im Frühjahr voll mit Rennradfahrern, und das aus gutem Grund. Juni bis September ist Hochsommer: 28 bis 33 Grad, Wassertemperaturen von 23 bis 27 Grad, im Juli und August auf dem andalusischen Festland auch mal deutlich über 35 Grad. Der September ist der Geheimtipp – das Meer ist am wärmsten, die Luft angenehmer als im August, und die Preise sinken bereits. Im Oktober lässt sich vor allem im Süden noch gut baden, ab November wird es auf dem Festland und den Balearen für Badeurlaub zu kühl.


Kanaren im Detail: Hier bewegen sich die Tageswerte zwischen etwa 21 Grad im Januar und 28 Grad im August. Das Meer liegt zwischen 19 und 23 Grad. Regen fällt fast nur zwischen November und Februar, und auch dann selten. Die Wintermonate November bis März sind die klassische Sonnenflucht-Saison, die Sommermonate sind wegen des Passatwinds selten drückend heiß.


Auf einen Blick – welcher Monat passt zu welchem Urlaubstyp

JanFebMärAprMaiJun JulAugSepOktNovDez
🏖 Baden Festland & BalearenCosta del Sol, Costa de la Luz, Mallorca, Ibiza, Menorca
🌴 Baden KanarenGran Canaria, Teneriffa, Fuerteventura, Lanzarote
☀️ WintersonneKanaren: 21–23 °C am Tag, Wasser 19–20 °C
🥾 Wandern & RadfahrenMallorca, Teneriffa, Gran Canaria, Menorca
🏛 Städte & KulturGranada, Sevilla, Córdoba, Málaga, Palma
🎉 Feste & MandelblüteMandelblüte Mallorca, Karneval Teneriffa, Semana Santa

🏖 Baden Festland & Balearen

Costa del Sol, Costa de la Luz, Mallorca, Ibiza, Menorca

Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt

🌴 Baden Kanaren

Gran Canaria, Teneriffa, Fuerteventura, Lanzarote

Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

☀️ Wintersonne

Kanaren: 21–23 °C am Tag, Wasser 19–20 °C

Jan Feb Mär Nov Dez

🥾 Wandern & Radfahren

Mallorca, Teneriffa, Gran Canaria, Menorca

Jan Feb Mär Apr Mai Jun Sep Okt Nov Dez

🏛 Städte & Kultur

Granada, Sevilla, Córdoba, Málaga, Palma

Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

🎉 Feste & Mandelblüte

Mandelblüte Mallorca, Karneval Teneriffa, Semana Santa

Jan Feb Mär Apr
Ideale Reisezeit
Gut geeignet
Möglich
Nicht empfohlen

All Inclusive Urlaub in Spanien

Spanien hat All Inclusive nicht erfunden, aber perfektioniert. In den großen Ferienregionen – Costa del Sol, Playa de Palma, Playa del Inglés, Costa Calma, Costa Adeje – ist das Angebot so dicht, dass du zwischen Familienclub, Adults-only-Resort und Vier-Sterne-Anlage mit Meerblick frei wählen kannst.


Der eigentliche Vorteil liegt in der Planbarkeit. Der Reisepreis steht vor Abflug fest, du weißt, was der Urlaub kostet, und musst am Pool nicht rechnen. Für Familien mit Kindern ist das der entscheidende Punkt: Getränke, Snacks zwischendurch, Eis am Nachmittag – all das summiert sich bei Halbpension schnell.


Was du in einer guten spanischen All-Inclusive-Anlage erwarten kannst: Frühstück, Mittag- und Abendessen als Buffet, oft mit Showküche und wechselnden Themenabenden. Lokale alkoholische und alkoholfreie Getränke tagsüber und abends. Snacks zwischen den Mahlzeiten, häufig Eis für Kinder. Dazu Animation, Kinderclub mit Altersgruppen, Sportangebot und Abendunterhaltung. Höherwertige Anlagen bieten Ultra All Inclusive mit Markengetränken, À-la-carte-Restaurants und Zimmerservice.


Wo All Inclusive in Spanien besonders stark ist: An der Costa del Sol rund um Torremolinos, Benalmádena und Fuengirola, auf Mallorca an der Playa de Palma, in Alcúdia und Cala Millor, auf Gran Canaria in Playa del Inglés, Maspalomas und Puerto Rico, auf Teneriffa in Costa Adeje und Playa de las Américas sowie auf Fuerteventura in Costa Calma und Jandía. In diesen Orten stehen die großen, gut ausgestatteten Anlagen mit Kinderclub, mehreren Pools und Abendprogramm.


Ein realistischer Hinweis: All Inclusive lohnt sich am meisten, wenn du überwiegend in der Anlage bleiben willst. Wenn du Insel oder Region erkunden möchtest – auf Lanzarote, Teneriffa oder an der Costa de la Luz durchaus üblich –, ist Halbpension oft die passendere Wahl. Und wer sein Urlaubsbudget lieber in Restaurants investiert, findet gerade auf Mallorca, Ibiza und in Andalusien Gründe dafür. Sprich uns an, wir sortieren das mit dir.



Last-Minute Urlaub Spanien

Spanien ist das ideale Last-Minute-Ziel – aus einem einfachen Grund: Es gibt so viele Flüge, so viele Hotelbetten und so viele Zielgebiete, dass sich fast immer etwas findet. Von den meisten deutschen Flughäfen starten täglich Maschinen nach Mallorca, Málaga, Las Palmas und Teneriffa Süd.


Für kurzfristige Reisen im Sommer lohnen sich Festland und Balearen: Costa del Sol und Mallorca haben die größte Kapazität und damit die besten Chancen auf kurzfristige Verfügbarkeit. Für den Winter sind die Kanaren die Antwort – hier ist Hochsaison genau dann, wenn es in Deutschland grau wird, und trotzdem bleibt bei rund 1,5 Millionen Hotelbetten auf den Inseln oft Spielraum.


Was du bei Last Minute beachten solltest: Die Auswahl an Zimmerkategorien ist kleiner, Wunschtermine für Hin- und Rückflug lassen sich seltener kombinieren, und besonders gefragte Häuser sind früh weg. Wer flexibel beim Abflughafen und bei den Reisetagen ist, hat die deutlich besseren Karten.


Drei Tipps aus der Praxis: Erstens lohnt der Blick auf mehrere Abflughäfen – zwischen München, Frankfurt, Düsseldorf und Wien liegen bei kurzfristigen Buchungen oft deutliche Unterschiede. Zweitens sind Reisen mit Abflug Dienstag bis Donnerstag in der Regel besser verfügbar als Wochenendtermine. Drittens gilt: Je flexibler die Verpflegungsart, desto größer die Auswahl – wer nicht auf All Inclusive festgelegt ist, findet kurzfristig deutlich mehr.


Unsere Reiseexperten im sonnenklar.TV Reisebüro sehen tagesaktuell, was verfügbar ist – auch Kontingente, die online nicht auftauchen. Ein Anruf oder ein Besuch spart dir oft die halbe Suche.


Spanische Redewendungen für den Urlaub

Spanier freuen sich, wenn du es versuchst – und es braucht wirklich nicht viel. Diese Sätze reichen für die meisten Urlaubssituationen und öffnen im Zweifel mehr Türen als jedes Trinkgeld.


Zur Begrüßung und zum Abschied


Hola (ˈola) – Hallo

Buenos días (ˈbwenos ˈdias) – Guten Morgen / Guten Tag (bis mittags)

Buenas tardes (ˈbwenas ˈtardes) – Guten Tag (ab mittags)

Buenas noches (ˈbwenas ˈnotʃes) – Guten Abend / Gute Nacht

Adiós (aˈdjos) – Auf Wiedersehen

Hasta luego (ˈasta ˈlwego) – Bis später (der Alltagsabschied schlechthin)


Höflichkeit


Por favor (por faˈβor) – Bitte

Gracias (ˈgraθjas) – Danke

Muchas gracias – Vielen Dank

De nada (de ˈnada) – Gern geschehen

Perdón (perˈdon) – Entschuldigung

¿Habla alemán / inglés? – Sprechen Sie Deutsch / Englisch?


Im Restaurant


La carta, por favor – Die Speisekarte, bitte

Una caña, por favor – Ein kleines Bier, bitte (das Standardgetränk an der Bar)

Agua sin gas / con gas – Stilles Wasser / Wasser mit Kohlensäure

¿Qué me recomienda? – Was empfehlen Sie mir?

La cuenta, por favor – Die Rechnung, bitte

¡Estaba buenísimo! – Das war ausgezeichnet!


Unterwegs


¿Dónde está …? (ˈdonde esˈta) – Wo ist …?

¿Cuánto cuesta? (ˈkwanto ˈkwesta) – Was kostet das?

¿Hay wifi? – Gibt es WLAN?

No entiendo – Ich verstehe nicht

¿Me puede ayudar? – Können Sie mir helfen?


Zahlen von 1 bis 10 uno, dos, tres, cuatro, cinco, seis, siete, ocho, nueve, diez – praktisch beim Bestellen, an der Kasse und beim Handeln auf dem Markt.


Die wichtigsten Wörter auf der Speisekarte


Pescado – Fisch · Carne – Fleisch · Pollo – Hähnchen · Gambas – Garnelen

A la plancha – von der Platte gebraten · Frito – frittiert · Al horno – aus dem Ofen

Sin gluten – glutenfrei · Vegetariano – vegetarisch · Sin cerdo – ohne Schweinefleisch

Menú del día – Tagesmenü, meist drei Gänge inklusive Getränk, mittags die beste Wahl


Gut zu wissen: In Katalonien und auf den Balearen wird neben Spanisch auch Katalanisch beziehungsweise Mallorquín gesprochen – bon dia statt buenos días. Auf den Kanaren wird das „s" am Wortende oft verschluckt, das ist reine Aussprache, kein anderes Wort. Und das spanische Abendessen beginnt selten vor 21 Uhr; wer um 19 Uhr im Restaurant sitzt, hat es meist für sich allein.

FAQ – Häufige Fragen zum Spanien-Urlaub

Das hängt davon ab, was du suchst. Für Familien mit kleinen Kindern sind die Costa del Sol, Menorca und Fuerteventura ideal, weil die Strände flach abfallen. Für Paare, die Ruhe wollen, empfehlen wir Menorca oder die Costa de la Luz. Wer feiern will, fährt nach Ibiza oder auf die Playa de Palma. Für Wintersonne sind die Kanaren konkurrenzlos, und wer Kultur mit Strand verbinden möchte, ist an der Costa del Sol am besten aufgehoben.

Für Festland und Balearen ist die Badesaison Mai bis Oktober, wobei Juni und September das beste Verhältnis aus Wärme, Wassertemperatur und Andrang bieten. Die Kanaren funktionieren ganzjährig: Im Winter liegen die Temperaturen bei rund 21 bis 23 Grad, im Sommer bei 26 bis 28 Grad.

Von Deutschland aus rechnest du mit rund 2 bis 2,5 Stunden nach Mallorca, Ibiza und Menorca, etwa 2,5 bis 3 Stunden nach Málaga und Jerez sowie 4 bis 4,5 Stunden auf die Kanaren. Alle wichtigen Zielflughäfen werden von den meisten deutschen Airports direkt angeflogen.

Auf den Balearen ist Menorca die entspannteste Wahl: kurze Wege, ruhige Buchten, wenig Trubel. Mallorca ist im Norden und Osten ebenfalls sehr familienfreundlich. Auf den Kanaren überzeugt Fuerteventura mit langen, flachen Sandstränden, Gran Canaria mit der größten Auswahl an Familienhotels und Wasserparks.

Nein. Spanien ist EU-Mitglied, für deutsche und österreichische Staatsbürger genügt ein gültiger Personalausweis. Das gilt auch für die Balearen und die Kanaren. Kinder brauchen ein eigenes Ausweisdokument. Prüfe vor der Reise, dass die Dokumente über das Rückreisedatum hinaus gültig sind.

Auf den Kanaren fast immer – die Highlights liegen verstreut, und der öffentliche Nahverkehr erreicht sie nur eingeschränkt. Auf Mallorca und Menorca lohnt sich ein Mietwagen, wenn du mehr sehen willst als deinen Hotelstrand. An der Costa del Sol kommst du mit Zug und Bus zwischen Málaga und Fuengirola gut zurecht, für Ronda oder Granada ist ein Wagen oder eine organisierte Tour praktischer.

Der Reisepreis hängt stark von Saison, Ziel und Verpflegung ab. Vor Ort ist Spanien weiterhin moderat: Ein Café con leche kostet meist 1,50 bis 2,50 Euro, ein Menú del día mittags liegt oft zwischen 12 und 18 Euro, eine Caña am Tresen bei 2 bis 3 Euro. In Ferienhochburgen und auf Ibiza liegen die Preise deutlich darüber, im Landesinneren und auf den Kanaren abseits der Zentren darunter.

Ja. Die Wassertemperaturen liegen im Winter bei 19 bis 20 Grad, die Lufttemperatur bei rund 21 bis 23 Grad. Für viele ist das gut machbar, besonders im Süden von Gran Canaria, Teneriffa und Fuerteventura, wo Wind und Wolken seltener sind. Die meisten Hotels haben zusätzlich beheizte Pools.