Urlaub auf Mallorca


die vielseitigste Insel der Balearen – rund 550 km Küste

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21.09.2026 - 19.03.2027 , 7-28 Tage

Reisende

2 Erwachsene

Mallorca ist mit rund 3.640 Quadratkilometern die größte der Balearen-Inseln – und die abwechslungsreichste. Auf gut 550 Kilometern Küste wechseln sich breite Sandstrände im Norden und Süden mit schmalen Felsbuchten im Osten ab. Im Nordwesten zieht sich die Serra de Tramuntana über rund 90 Kilometer entlang der Küste, seit 2011 UNESCO-Welterbe, mit dem Puig Major als höchstem Punkt der Insel (1.445 Meter). 


Dazwischen liegen Palma mit seiner gotischen Kathedrale, Weinorte im flachen Inselinneren und über 40 Dörfer, in denen der Alltag weiterläuft. Der Flughafen Palma de Mallorca (PMI) ist ab Deutschland in rund zwei bis zweieinhalb Stunden erreicht – deshalb funktioniert ein Mallorca Urlaub auch als kurze Auszeit über ein verlängertes Wochenende.

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Warum Mallorca? Das macht die größte Balearen-Insel so vielseitig

Keine andere Mittelmeerinsel deckt so viele Urlaubsarten auf so kurzen Wegen ab.

✅ Kurze Flugzeit – rund zwei bis zweieinhalb Stunden ab Deutschland nach Palma (PMI), Direktflüge das ganze Jahr über.

✅ Rund 550 Kilometer Küste – über 200 Strände und Buchten, vom kilometerlangen Sandstrand bis zur Cala für zwanzig Handtücher.


✅ Serra de Tramuntana – rund 90 Kilometer Gebirge entlang der Nordwestküste, seit 2011 UNESCO-Welterbe, höchster Gipfel 1.445 Meter.


✅ Kurze Wege – von Palma erreichst du jeden Küstenort in unter anderthalb Autostunden, quer über die Insel sind es rund 100 Kilometer.


✅ Küche mit Herkunft – Sobrassada, Ensaïmada, Olivenöl aus der Tramuntana und Weine aus Binissalem und Felanitx mit eigener Herkunftsbezeichnung.


✅ Familienfreundlich – flach abfallende Strände in Alcúdia, Playa de Muro und Sa Coma, viele Hotels mit Kinderbetreuung und kurzen Transferzeiten.


✅ Lange Saison – Badesaison von Mai bis Oktober, dazu Rad- und Wandersaison im Frühjahr und Herbst und milde 15 Grad im Winter.


✅ Größte Auswahl der Balearen – vom Familienclub über das Stadthotel in Palma bis zur Finca im Inselinneren, ganzjährig geöffnete Häuser inklusive.

Die schönsten Regionen auf Mallorca – wo möchtest du Urlaub machen?

Mallorca lässt sich gut in fünf Regionen denken – jede hat ihr eigenes Tempo. Von Palma aus erreichst du alle in unter anderthalb Autostunden.


Der Norden Mallorcas – Natur, Weitblick und Ursprünglichkeit

Der Norden – Natur, Weitblick und Ursprünglichkeit

Der Norden wird von zwei großen Buchten geprägt: der Bucht von Alcúdia und der Bucht von Pollença. Am Playa de Muro und am Strand von Alcúdia zieht sich der Sand über mehrere Kilometer, das Wasser bleibt weit draußen flach – einer der Gründe, warum hier so viele Familienhotels stehen. 


Dahinter liegt das Feuchtgebiet S'Albufera, Mallorcas größter Naturpark, mit markierten Wegen und Beobachtungshütten. Alcúdia selbst hat eine begehbare Stadtmauer und römische Ausgrabungen, Port de Pollença ist ruhiger und im Frühjahr Treffpunkt der Radfahrer. Nach Norden hinaus führt die Straße zum Cap de Formentor. Passend für Familien, Radfahrer und alle, die Strand und Natur verbinden wollen.


Cala Agulla aus der Luft Mallorca

Der Osten – Buchten und türkisfarbenes Meer

Der Osten ist die Buchtenküste: Zwischen Cala Ratjada im Norden und Cala d'Or im Süden reihen sich Dutzende Calas aneinander, oft nur wenige hundert Meter breit, von Felsen gerahmt und von Pinien beschattet. 


Cala Millor und Sa Coma haben breitere Sandstrände mit flachem Einstieg, Canyamel und Cala Mesquida liegen ruhiger, Cala Ratjada verbindet Hafenpromenade mit kurzen Wegen zu mehreren Stränden. 

In Porto Cristo liegen die Drachenhöhlen, bei Artà die prähistorische Siedlung Ses Païsses. Die Fahrt von Palma dauert rund eine Stunde. Passend für Paare, Badeurlauber mit Mietwagen und alle, denen große Anlagen zu laut sind.


Der Westen Mallorcas – Serra de Tramuntana und romantische Dörfer

Der Westen – Serra de Tramuntana und romantische Dörfer

Im Westen fällt das Gebirge direkt ins Meer. Die Serra de Tramuntana zieht sich über rund 90 Kilometer, dazwischen liegen Valldemossa mit seiner Kartause, das Künstlerdorf Deià und Sóller in seinem Orangental, das über eine historische Schmalspurbahn mit Palma verbunden ist. 


Die Küstenstraße MA-10 gehört zu den schönsten Strecken Spaniens, ist aber kurvig – plane für 50 Kilometer gut anderthalb Stunden ein. Badebuchten sind hier selten und meist kiesig, dafür beginnen in fast jedem Dorf Wanderwege. Weiter südlich liegen Port d'Andratx und Camp de Mar. Passend für Wanderer, Radfahrer, Kulturinteressierte und Paare, die Ruhe suchen.


Es Trenc aus der Vogelperspektive Mallorca

Der Süden – Strandträume und Lifestyle


Der Süden beginnt in Palma und endet am Cap de ses Salines, dem südlichsten Punkt der Insel. Rund um die Hauptstadt liegen Playa de Palma und Can Pastilla mit breitem Sandstrand und der kürzesten Transferzeit der Insel – vom Flughafen sind es zehn bis fünfzehn Autominuten. 


Palma selbst ist mit rund 420.000 Einwohnern eine echte Stadt: Kathedrale La Seu, Altstadtgassen, Markthallen und ein großer Yachthafen. Weiter südöstlich wird es leerer, bei Ses Salines liegt Es Trenc, ein knapp zwei Kilometer langer Naturstrand ohne Hotelbebauung dahinter. Passend für Städtereisende, Kurzurlauber, Gruppen und alle, die abends etwas vorhaben.


Das Inselinnere – Mallorca ganz authentisch

Das flache Inselinnere, der Pla de Mallorca, ist die Gegenwelt zur Küste: Mandel- und Olivenhaine, Windräder zur Wasserförderung, Sandsteindörfer mit Wochenmarkt. Sineu hält seinen Markt seit dem 14. Jahrhundert mittwochs ab, Inca ist bekannt für Leder und seinen Donnerstagsmarkt, rund um Binissalem und Felanitx liegen die Weingüter der Insel. 


Von der Mitte aus bist du in maximal 45 Minuten an jeder Küste – deshalb liegen hier die meisten Fincas und Agroturismos. Im Februar färben die blühenden Mandelbäume die Ebene weiß-rosa. Passend für Mietwagen-Urlauber, Genussreisende und alle, die Mallorca abseits der Strandpromenade erleben wollen.


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Urlaub auf Mallorca mit sonnenklar.TV

Hotels auf Mallorca – die größte Auswahl der Balearen

Keine andere Insel Spaniens hat so viele Betten wie Mallorca, und keine so viele verschiedene Arten davon. An der Playa de Palma und im Norden stehen große Anlagen mit All-Inclusive-Verpflegung und Kinderbetreuung, in den Buchten des Ostens eher mittelgroße Häuser direkt über dem Wasser. Palma bietet Stadthotels in umgebauten Altstadtpalästen, das Inselinnere Fincas und Agroturismos mit wenigen Zimmern. Ein praktischer Unterschied zu Menorca und Ibiza: Ein Teil der Häuser hat ganzjährig geöffnet, vor allem in Palma und in der Tramuntana – das macht Mallorca auch im Winter buchbar. Bei der Wahl zählt vor allem die Transferzeit: Von Palma bis Cala Ratjada sind es rund 75 Kilometer.


Norden (Alcúdia, Playa de Muro, Can Picafort, Port de Pollença):** lange flache Sandstrände, viele Familienhotels, Radsport im Frühjahr.

Osten (Cala Ratjada, Cala Millor, Sa Coma, Canyamel, Cala d'Or): Buchten und mittelgroße Anlagen, ruhiger, Mietwagen empfehlenswert.

Westen (Sóller/Port de Sóller, Valldemossa, Port d'Andratx, Camp de Mar, Peguera): Berge und Küstenstraße, Wander- und Boutiquehotels, wenige Sandstrände.

Süden (Palma, Playa de Palma, Can Pastilla, Colònia de Sant Jordi): kürzeste Transferzeiten, Stadt- und Strandhotels, ganzjährig geöffnete Häuser.

Inselinneres (Sineu, Binissalem, Santa Maria, Petra, Felanitx): Fincas und Agroturismos, ruhig, zentrale Lage zu allen Küsten.


Ausflugstipps auf Mallorca – Highlights für deinen Urlaub

Die Insel ist groß genug für zwei Wochen Programm. Diese acht Ziele lohnen sich fast immer.

Kathedrale La Seu & Altstadt von Palma

Die Kathedrale La Seu steht direkt über dem Hafen und wurde ab 1229 gebaut, fertiggestellt wurde sie erst im 17. Jahrhundert. Antoni Gaudí gestaltete den Innenraum zwischen 1904 und 1914 um, der moderne Altarbereich stammt von Miquel Barceló. Rund um die Kathedrale beginnt die Altstadt: enge Gassen, Innenhöfe von Stadtpalästen, die Markthalle Mercat de l'Olivar und die arabischen Bäder. Für Kathedrale und Rundgang solltest du einen halben Tag einplanen, am besten vormittags.

Serra de Tramuntana & Sóller mit historischer Bahn

Die Schmalspurbahn von Palma nach Sóller fährt seit 1912 auf 27 Kilometern durch Orangenhaine und dreizehn Tunnel, die Fahrt dauert rund eine Stunde. In Sóller steigst du in die offene Straßenbahn um, die weiter zum Hafen rollt. Rundherum liegt die Serra de Tramuntana, seit 2011 UNESCO-Welterbe als Kulturlandschaft – gemeint sind vor allem die Trockenmauerterrassen, auf denen seit Jahrhunderten Oliven wachsen. Bahn und Tram lassen sich gut als Tagesausflug ohne Mietwagen kombinieren.

Valldemossa & Deià

Valldemossa liegt auf 400 Metern Höhe und ist vor allem für die Kartause bekannt, in der Frédéric Chopin und George Sand den Winter 1838/39 verbrachten – ihre Zellen sind heute Museum. Der Ort selbst besteht aus Natursteinhäusern mit Blumentöpfen an den Fassaden. Zehn Kilometer weiter, an der Küstenstraße, liegt Deià: ein Dorf am Hang, in dem der Schriftsteller Robert Graves über 50 Jahre lebte. Unterhalb führt ein Weg zur kleinen Kiesbucht Cala Deià.

Cap de Formentor

Die schmale Halbinsel im Nordosten reicht rund 20 Kilometer ins Meer und endet an einem Leuchtturm von 1863. Der Aussichtspunkt Mirador Es Colomer liegt gut 200 Meter über dem Wasser und zeigt die zerklüftete Nordküste. Auf halbem Weg liegt der Sandstrand Formentor. Wichtig für die Planung: In den Sommermonaten ist die Straße ab Port de Pollença tagsüber für Privatautos gesperrt, dann fährst du mit Shuttlebus oder Boot. Früh morgens ist das Licht am besten.

Drachenhöhlen von Porto Cristo (Coves del Drac)

Die Coves del Drac liegen am Ortsrand von Porto Cristo und gehören zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Insel. Der Rundweg führt rund einen Kilometer an Tropfsteinformationen vorbei bis zum Lago Martel, einem der größten unterirdischen Seen Europas. Dort gehört ein kurzes klassisches Konzert von beleuchteten Booten aus zum Programm, anschließend kannst du selbst über den See fahren. Tickets sind zeitgebunden, im Sommer lohnt die Buchung im Voraus.

Cap de ses Salines & Es Trenc

Der südlichste Punkt Mallorcas ist flach und karg: Am Cap de ses Salines steht ein Leuchtturm, davor liegt bei klarer Sicht Cabrera. Nach Westen schließt Es Trenc an, ein knapp zwei Kilometer langer Naturstrand mit hellem Sand und Dünen – ohne Hotelzeile dahinter, weil das Gebiet geschützt ist. Nebenan liegen die Salinen, in denen bis heute Meersalz gewonnen wird. Parkplätze sind kostenpflichtig und im Sommer früh belegt.

Wandern auf dem GR 221 – der Trockensteinroute

Der Fernwanderweg GR 221 führt auf rund 150 Kilometern durch die Serra de Tramuntana, von Port d'Andratx bis Pollença, und folgt alten Wegen zwischen Trockenmauern und Oliventerrassen. Für den Urlaub reicht eine Tagesetappe: Von Valldemossa nach Deià sind es rund drei Stunden mit stetigem Meerblick. Beste Zeit sind Oktober bis Mai, im Hochsommer ist es zu heiß. Feste Schuhe, Wasser und ein früher Start gehören dazu.

Mandelblüte im Februar oder Bootstour zu den Calas

Ab Ende Januar blühen die Mandelbäume im Inselinneren, meist zwei bis drei Wochen lang – rund um Sineu, Santa Maria und im Tal von Sóller sind die Haine am dichtesten. Wer im Sommer da ist, tauscht das gegen eine Bootstour: Ab Cala Ratjada, Porto Cristo, Port d'Andratx und Port de Sóller starten Halb- und Ganztagestouren zu Buchten, die von Land aus schwer erreichbar sind, meist mit Badestopps.

Beste Reisezeit für Mallorca

Mallorca hat die längste Saison der Balearen – jede Jahreszeit hat ihren eigenen Urlaubstyp.


  • Hauptbadesaison (Mai bis Oktober): 22 bis 31 Grad am Tag. Das Meer erwärmt sich von rund 18 Grad im Mai auf 25 bis 26 Grad im August und bleibt bis Oktober angenehm warm.
  • Hochsaison (Juli und August): die wärmsten und vollsten Wochen, oft über 30 Grad. Strände sind vormittags am ruhigsten, Ausflüge planst du früh am Tag.
  • Frühjahr und Herbst (März bis Mai, Oktober): 18 bis 25 Grad – die beste Zeit für Radfahren in der Tramuntana, für Wanderungen auf dem GR 221 und für Städtetage in Palma. Ab Ende Januar bis in den Februar blüht die Mandelblüte im Inselinneren.
  • Winter (November bis Februar): 15 bis 17 Grad am Tag, mehr Regen, aber viele klare Tage. Ein Teil der Hotels in Palma und in den Bergdörfern bleibt geöffnet, die Strandorte im Norden und Osten pausieren weitgehend.



FAQ – Häufige Fragen zum Mallorca-Urlaub

Zum Baden sind Juni und September am angenehmsten: warm, aber nicht drückend, und deutlich leerer als der Hochsommer. Juli und August bringen die höchsten Temperaturen mit oft über 30 Grad. Für Wandern, Radfahren und Städtetage in Palma eignen sich März bis Mai und der Oktober besser. Im Winter bleibt es mit 15 bis 17 Grad mild.

Von den meisten deutschen Flughäfen erreichst du Palma de Mallorca (PMI) in rund zwei bis zweieinhalb Stunden. Direktflüge gibt es ganzjährig, im Sommer sehr dicht getaktet. Der Transfer zur Playa de Palma dauert zehn bis fünfzehn Minuten, nach Alcúdia rund eine Stunde, nach Cala Ratjada etwa 75 Minuten.

Der Norden rund um Alcúdia, Playa de Muro und Can Picafort: Die Strände sind mehrere Kilometer lang, der Einstieg bleibt lange flach, und die Auswahl an Familienhotels ist groß. Im Osten sind Sa Coma und Cala Millor eine ruhigere Alternative mit ähnlich flachem Wasser. Kurze Transferzeiten bietet zusätzlich der Süden rund um die Playa de Palma.

Für einen reinen Badeurlaub in Alcúdia, an der Playa de Palma oder in Cala Millor nicht – dort liegt alles fußläufig, und es gibt Linienbusse. Für die Tramuntana, das Inselinnere und die kleineren Buchten im Osten bist du mit Auto deutlich flexibler. Palma und Sóller erreichst du auch ohne Wagen, per Bus beziehungsweise mit der historischen Bahn.

Der Norden hat die langen flachen Sandstrände und den Naturpark S'Albufera. Der Osten besteht aus vielen kleinen Felsbuchten mit klarem Wasser und ruhigeren Orten. Der Süden ist der städtische Teil: Palma, kurze Transferzeiten, Nachtleben an der Playa de Palma und mit Es Trenc ein großer Naturstrand. Zwischen allen liegen selten mehr als 90 Kilometer.

Ja. Von Februar bis Mai und im Oktober ist die Insel bei Radfahrern und Wanderern beliebt, weil die Temperaturen zwischen 18 und 25 Grad liegen. Ab Ende Januar blüht die Mandelblüte im Inselinneren. Palma funktioniert ganzjährig als Städtereise, und ein Teil der Hotels bleibt im Winter geöffnet.

Die Kathedrale La Seu und die Altstadt von Palma, die Fahrt mit der historischen Bahn nach Sóller, die Bergdörfer Valldemossa und Deià sowie das Cap de Formentor im Norden. Dazu kommen die Drachenhöhlen bei Porto Cristo und der Naturstrand Es Trenc im Süden. Für alles zusammen brauchst du mindestens vier bis fünf Ausflugstage.

Palma ist der Verkehrsknoten: Von dort fahren Überlandbusse in fast alle Küstenorte, dazu zwei Zuglinien ins Inselinnere nach Inca, Sa Pobla und Manacor sowie die historische Schmalspurbahn nach Sóller. Quer über die Insel sind es rund 100 Kilometer, für Bergstrecken in der Tramuntana solltest du wegen der Kurven deutlich mehr Zeit einplanen als die Kilometer vermuten lassen.

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Ob Familienhotel in Alcúdia, ruhige Bucht im Osten, Stadturlaub in Palma oder Finca im Inselinneren – wir haben die passenden Pauschalreisen, Flüge und Hotels im Programm. Weil Mallorca in den Sommerferien früh ausgebucht ist, lohnt sich rechtzeitiges Buchen; in der Nebensaison findest du dagegen oft kurzfristig etwas. Such dir online dein Angebot oder lass dich im sonnenklar.TV Reisebüro beraten.

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